Tel. 07269/432-0 · office@grillenberger.com
x

zu hause wohlfühlen - herbst 2016

hEIZUNGSSANIERUNG
Eine Investition für die Zukunft

Mit einer Heizungssanierung kann man sich jährlich gut und gerne 1.000 Euro an Energiekosten sparen. Darüber hinaus steigert ein zeitgemäßes System auch den Wert der Immobilie enorm. Die Fachleute bei Grillenberger helfen
Ihnen, das passende Heizsystem für Ihr Haus und Ihre Ansprüche zu finden.

Beim Thema Energieeff zienz herrscht die Ruhe vor dem Sturm. Fragwürdige Aktionen seitens der Industrie – etwa die Förderung von nicht nachhaltigen Ölheizungen – haben empfehlenswerte und notwendige Sanierungen in den letzten Jahren stark eingebremst. Energietechnisches Umdenken kann aber nicht mehr verzögert werden. Maßnahmen, um die Energie effizienz zu erhöhen, können in Zukunft aus ökonomischen und ökologischen Gründen nicht mehr vermieden werden.

Ambitionierte Ziele

2014 wurde in Österreich das Energieeffizienzgesetz beschlossen. Damit verpflichtete sich die Republik,

  • die Energieeffi zienz um 20 Prozent zu steigern,
  • die Anteile der erneuerbaren Energie massiv zu erhöhen,
  • über 6.000 neue Arbeitsplätze in der „Branche“ Energieeffizienz zu schaffen.

Vergleich mit dem Auto

Welche Auswirkungen das Gesetz künftig auf private Haushalte haben wird, ist derzeit noch nicht absehbar. Folgen durch das Energieeffizienzgesetz seien aber auch in diesem Bereich unausweichlich, so Karl Ortner, Geschäftsführer der Firma Grillenberger: „Man kann das durchaus mit dem Auto vergleichen. Pkw mit einem höheren Kraftstoffverbrauch werden seit einiger Zeit höher besteuert als sparsame. Es ist durchaus denkbar, dass ein ähnliches
Abgabenmodell auch für die Energieeffizienz von Häusern und deren Haustechnik kommen wird.“

 

Eine gewinnbringende Rechnung
Die Energie-Experten bei Grillenberger wissen, dass eine Heizungssanierung sich recht bald rechnet. Zwei kleine Beispiele aus dem Haushalt zeigen, welches Sparpotenzial man hier nutzen kann:

  1. Ersetzt man eine 60-Watt-Glühbirne durch eine moderne LED-Sparlampe mit 5 Watt, erspart man sich schnell über 20 Euro an Stromkosten im Jahr.
  2. Noch augenscheinlicher wird die Ersparnis beim Austausch eines 20 Jahre alten Kühlschranks. Damit kann man die Stromkosten um gut und gerne 70 Euro im Jahr senken. Mit zwei vergleichsweise kleinen Maßnahmen der Effizienzsteigerung bleiben einem somit bereits annähernd 100 Euro mehr auf dem Konto.

 

Der größte Energieverbaucher

„Der Anteil von Licht und elektrischen Geräten beim Energieverbrauch im Haus ist jedoch recht gering. Der bei Weitem bedeutendste Kostentreiber ist die Heizung. Hier ist somit das Einsparpotenzial am größten“, so Ortner. Auf diesen Bereich entfallen etwa 70 Prozent des Energieverbrauchs der Haustechnik.

 

Maßgeschneidertes Gesamtkonzept.
Hackschnitzel, Pellets, Wärmepumpe oder Solar – welches Heizsystem ist nun das effizienteste? Konsumenten wird oft nur eine Vergleichsrechnung für einen Heizungsanlagentyp angeboten. Die Fachleute bei Grillenberger wissen,
dass die Ausarbeitung und Bewertung eines Gesamtkonzepts jedoch viel wichtiger ist. Dabei geht es nicht bloß um einen reinen Vergleich der Anlagetypen. Dieses Konzept umfasst unter anderem Kombilösungen (etwa Solar mit Pellets), die Anpassung des Pufferspeichers und die Frischwasser aufbereitung. Die Grillenberger-Experten legen großen Wert darauf, für Sie eine individuell maßgeschneiderte Lösung zu finden.

<-- Zurück

13.10.2016